
… ich mag, was andere so über mein Schreiben sagen. Wer wissen will, was ich selber zu sagen habe, abonniert meinen Substack.
»Niemand schreibt wie Christine Koschmieder. (…) Sie hat sich ein eigenes Genre erschrieben, für das es noch eine Bezeichnung zu finden gilt.« Heike Geißler
»Kann über die deutsche Vergangenheit noch irgendwas Neues erzählt werden? Ja! Und Christine Koschmieder macht das sogar so, dass es einen umhaut.« Silvi Feist, emotion
»Ein überwältigender Roman über Sucht und Sehnsucht und die große Angst vor großer Nähe« Mithu Sanyal, WDR
»Erschütternd, gut, hart geschrieben …« Joachim Meyerhoff, Literarisches Quartett
„Es geht um auffällig viele Aufbrüche. Und um die Vorstellungen, die wir von Häusern, Eigentum und dem Leben auf dem Land haben. Es geht um Buntlack, Schaltkreise und Bakelitschalter. Es geht um´s Bauhaus Dessau und die Stadt, aus der es heute einige gerne zum zweiten Mal vertreiben würden. Nicht zuletzt geht es darum, auf welche Beziehungen ich mich einlasse. Und auf welche nicht.”
